Gremien

Schülerrat

Schulsprecher der IGS Winsen-Roydorf sind Linus Leiendecker und Lara Steppuhn sowie Julian Rieckmann als Stellvertreter. Sie sind erreichbar über die Mailadresse vorname.nachname@igs-winsen.de

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Schulelternrat

Vorsitzende des Schulelternrats der IGS Winsen-Roydorf sind Petra Wieben (1. Vorsitzende), Karina Jass, Klaus Gevers, Gisela Menke und Marco Falkenberg. Sie sind erreichbar über die Mailadresse ser.vorstand@igs-winsen.de

 

Schulvorstand

Gruppe Mitglieder Stellvertreter
Schüler/innen Jannik Gieler 1. Enrico Martens
  Kim Nebling 2. Orlando Lohmeier
  Cora Backe 3. Phuc Le-Hämmerling
  Jana Fensel  
Eltern Bärbel Poschmann  Sandra Bremert
  Nicole Löschen-Huchthausen  Nicole Lützen
  Viola Riedel  Nicole Kraus
  Ramona Wegner  Helge Autrum
Lehrkräfte Kevin Michaud Karin Meynen
  Katharina Berndt Isabell Hofmeister
  Annette Knöfel Larissa Dau
  Simone Pohlmann Bianca Schaak
  Nicola Braun Kathrin Wacker
  Sven Klass Tim Löffelmann
  Oliver Wozniok Maike Rütz
  Matthias Aschern Maria Smith

Alle Mitglieder sind erreichbar über die Mailadresse vorname.nachname@igs-winsen.de

Aufgaben des Schulvorstands:

Was der Schulvorstand zu tun hat, ist im Niedersächsischen Schulgesetz geregelt (§38a). Aber was bedeutet das in der Praxis unserer Schule? Beispielsweise hat der Schulvorstand über die Ausgestaltung der Stundentafel zu entscheiden. Konkret geht das Angebot im Bereich des Wahlpflichtunterrichts (Englisch Plus, AWT, Musisch-kulturelle-Bildung) auf entsprechende Beschlüsse des Schulvorstands zurück. Auch ist der Schulvorstand immer beteiligt, wenn Beförderungsstellen besetzt werden. Dann stellen sich Bewerber/innen als Fachbereichsleitung oder Jahrgangsleitung vor, und der Schulvorstand gibt ein Votum ab. Im Schulvorstand stellt der Schulleiter seine Haushaltsplanung vor – und muss hinterher erklären, ob er sich auch daran gehalten hat. Wenn es um Werbung und Sponsoring geht, beschließt der Schulvorstand über Grundsätze. Das gilt auch für das Thema „Evaluation“. Wie wir unsere eigene Arbeit bewerten, überprüfen und weiterentwickeln, ist in einem „Evaluationsfahrplan“ geklärt. Über diesen hat auch der Schulvorstand entschieden. Wenn aus Daten Taten werden, entsteht ein Schulprogramm. Dieses wiederum schlägt der Schulvorstand (wie übrigens auch die Hausordnung) der Gesamtkonferenz vor.